Google Plus Werbung für die eigene Website – Einstellungen

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Google Plus für Werbung für die eigene Website – Einstellungen

Um die eigene Website bekannt zu machen, sollte man sich nicht allein auf Suchmaschinen verlassen. Mit Hilfe von Google Plus, Twitter oder Facebook kann man nämlich zusätzliche Besucher für die eigene Website gewinnen.  Außerdem ist dieser Fachartikel für diejenigen gedacht, die darüber nachdenken, ob sie Google Plus nutzen wollen.

Website für die Anmeldung bei Google Plus

Um sich bei Google Plus anmelden zu können, muß man erstmal ein Google Konto anlegen.

Das können Sie hier machen [LINK].

Wer schon ein Google Konto hat, erledigt die Anmeldung bei Google Plus innerhalb des Google Kontos.

 

Beide Wege sind nicht schwer. Aber  bei Twitter und Facebook gibt es eine spezielle und damit direkte Anmeldemasken. Masn un

Bei Twitter gibt es unter https://twitter.com/login?lang=de eine spezielle Anmeldemaske [Link].

Auch für Facebook ist die spezielle Anmeldemaske unter https://de-de.facebook.com/ leicht zu finden [LINK].

Diese speziellen Anmeldemasken finde ich persönlich hilfreicher, als bei Google Plus indirekt sich über das Anlegen eines Google Kontos bei Google Plus anzumelden.

Schließlich spricht nichts dagegen, eine solche spezielle Anmeldemaske zu kreieren. Innerhalb dieser Anmeldung könnte man dann das Google Konto eröffnen.

Zumindest für diejenigen, die die Anmeldung bei Twitter und bei Facebook gewohnt sind, wäre das eine kleine Erleichterung.

Viele schreiben, daß die Integration der verschiedenen Google Dienste unter ein Google Konto ein Vorteil sei. Dem kann ich nicht uneingeschränkt zustimmen. Wenn ItDoor sich bei Google anmeldet, dann lande ich erstmal in der Google Search Console und muß mich von dort zu Google Plus durchklicken.

Mir wäre es aber lieber, wenn ich entscheiden könnte, bei welchem Google Dienst ich unmittelbar nach der Anmeldung beim Google Konto ich lande.

Beispiel: Jemand will jeden Tag bei Google Plus etwas unternehmen, aber nur einmal im Monat bei der Google Search Console nachschauen.

Selbst wenn es eine solche Einstellung geben sollte, bei der man entscheiden kann, bei welchem Google Dienst man unmittelbar nach der Anmeldung beim Google Konto landet, ist diese Einstellung nicht auf die Schnelle zu finden.

Google Plus nutzen nur um Werbung für die Website zu machen

Google Plus nutzen nur um Werbung für die Website zu machen bedeutet, daß man völlig oder größtenteils auf soziale Interaktionen mit anderen Teilnehmern verzichtet.

Man gibt lediglich bei Google Plus bekannt, daß es neue Inhalte auf der Webseite/auf dem Blog gibt. Ob man diesen Weg gehen will, entscheiden Sie.

Daher sind auch die hier gezeigten Einstelllungen nur Vorschläge. Oder anders ausgedrückt, es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die man nicht nutzen muß.

Das fängt schon mit der Erstellung des Google Plus  Profils an.

Hier ein Teil der Erstellung des Google Plus Profils von ItDoor.

Erstellung Google Plus Profil
Erstellung Google Plus Profil

Darunter schreibt dann Google Plus:

Mit dem Namen „itdoor“ kannst du Google möglicherweise nicht optimal nutzen.

Bei Google+ gestaltet sich die Interaktion mit Personen im Web ähnlich wie im richtigen Leben. Es wird empfohlen, den Namen zu verwenden, unter dem deine Freunde, Familienmitglieder und Kollegen dich kennen. So kannst du dich leichter mit Personen, die du kennst, in Verbindung setzen, und wirst selbst leichter gefunden.

Wenn du itdoor weiterhin als Namen verwenden möchtest, musst du das Formular noch einmal senden.

Das bedeutet, daß ich nochmal auf „Profil senden“ ´klicken mußte.

  • Das ist wesentlich toleranter als bei Facebook. Da wäre das Konto vermutlich wegen „verdächtiger Bewegungen“ „zu meinem Schutz“ gesperrt worden. Ferner hätte Facebook mich dann um die Übersendung eines Fotos gebeten, auf dem mein Gesicht gut zu erkennen ist.

Ferner stellt sich die Frage, ob jemand der bei Google Plus ganz oder größtenteils auf soziale Interaktionen verzichten will, deswegen wenig Angaben im Profil macht und deswegen beim Privatsphärecheck darauf achtet, daß alles private privat bleibt.

Das kann nur von Einzelfall zu Einzelfall entschieden werden.

Beispiel: Wenn jemand hauptberuflich Gärtner ist und auf seiner Website Tipps zur Pflege des Garten gibt, für den kann es angebracht sein, daß er in seinem Profil angibt, daß er Gärtner ist.  Das kann nämlich dazu führen, daß die Leser seine Vorschläge und Ideen im eigenen Garten eher umsetzen.

Beispiel: Wer über Politik schreibt und in einem kleinen Ortsverein einer Partei der Kassenwart ist, bei dem ist es zumindest fraglich, ob er in seinem Profil auf diese Funktion hinweisen soll.

Auch was das Hochladen der bei ItDoor üblichen Elefantenfotos in das Profil angeht, war Google Plus tolerant. Das würde ich mich bei Facebook (im Augenblick) erst gar nicht trauen. Da heißt es dann wahrscheinlich bei Facebook wieder „es gab verdächtige Bewegungen“ „das Konto muß zu deinem Schutz gesperrt werden“.

Zum Menüpunkt Einstellungen bei Google Plus

Wie bereits gesagt, sind diese Einstellungen nur Vorschläge. Daher werden diese Einstellungen auch nicht kommentiert. Zumal ich denke, daß diese Einstellungen (hoffentlich) selbsterklärend sind.

Das sind die allgemeinen Einstellungen bei Google Plus.
Das sind die allgemeinen Einstellungen bei Google Plus.

Das sind die allgemeinen Einstellungen bei Google Plus.

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Einstellungen zur Teilung von Fotos und Videos bei Google Plus.

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Die Einstellungen zum Profil bei Google Plus.

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Einstellungen zu Benachrichtigungen bei Google Plus.

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Weitere Einstellungen I bei Google Plus.

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Hier noch weitere Einstellungen II bei Google Plus.

Anzahl der Nutzer von Facebook, Google Plus und Twitter in Deutschland

Die folgenden Angaben wurden einem Artikel des Handelsblattes aus dem Jahr 2017 entnommen. Das Handelsblatt wiederum gibt als Quelle Kontor4 an.

Facebook Nutzer            31 Millionen

Google+ Nutzer               zwischen 600.000 und 6 Millionen

Twittter                               1 Million aktive Nutzer

Kontosperrungen bei Google Plus, Twitter und Facebook

Google Plus ist stabil programmiert. Daher habe ich noch keine Kontosperrung erlebt.

Bei Twitter wurde das Konto von ItDoor einmal aus Versehen gesperrt. Als ich mich dann beschwert hatte, wurde das Konto sofort entsperrt.

Zudem gab es ein Entschuldigungsschreiben von Twitter. Auch wenn das wahrscheinlich ein Textbaustein war, hatte ich mich über das Entschuldigungsschreiben von Twitter gefreut.

Entschuldigungsschreiben von Facebook gibt es nicht. Selbst der liebe Gott würde sich wahrscheinlich nachträglich entschuldigen, wenn er jemand zu Unrecht aus dem Himmel gesperrt hätte.

Aber dafür sitzt Facebook mit 31 Millionen Nutzer auf einem zu hohen Pferd. Nach deren Definition gibt es nämlich keine unberechtigten Kontosperrungen bei Facebook.

Schließlich heißt es bei Facebook „„es gab verdächtige Bewegungen“ „das Konto muß zu deinem Schutz gesperrt werden“.

Wie soll es denn unter diesen Umständen eine unberechtigte Kontosperrung geben?

Was das für eine verdächtige Bewegung war, erklärt Facebook nicht.

Also keine Entschuldigung, keine Erklärungen. Das Konto wird wieder freigegeben.

Konto sperren, Konto entsperren – das ist ItDoor schon mindestens 5mal passiert.

Was ist der Hintergrund von diesem Unsinn?

Das Konto bei Facebook wird ja nicht von Menschen gesperrt, sondern es wird durch einen Computer gesperrt. Dieser Computer sperrt, weil er so programmiert worden ist. Programmierung bedeutet hier, daß es irgendwelche programmierten Algorithmen gibt, die nach irgendwelchen Kriterien darüber entscheiden, ob ein Facebook Konto gesperrt wird oder nicht gesperrt wird.

Je schlechter diese Algorithmen programmiert sind, um so mehr unberechtigte Kontensperrung gibt es.

Beispiel:

Ich hatte mich einmal bei Facebook nicht über das Menü abgemeldet, sondern in dem ich den Browser geschlossen hatte. Das war für Facebook schon eine verdächtige Bewegung.

Beispiel:

Während das Facebook Konto gesperrt war, gab es Mails von Facebook, daß das Facebook Konto von ItDoor Benachrichtigungen erhalten hat. Die konnte ich mir aber nicht anschauen, da das Konto gesperrt war. Das bedeutet, daß bei Facebook die linke Hand nicht weiß was die rechte Hand macht.

ItDoor wird erst mit seinem Facebook Konto beschäftigen, wenn Facebook die Programmierung seiner Kontensperrungen im Griff hat.

Im Übrigen ist das toll für Hacker. Jeder kleinste und erfolglose Angriff auf ein Facebook Konto ist nach der augenblicklichen Philosophie von Facebook eine verdächtige Bewegung.  Somit ist es ganz leicht ein  Facebook Konto mit Hilfe von Facebook sperren zu lassen, den man nicht mag.

Das erkennt Facebook vermutlich aber im Augenblick intellektuell nicht, da es nach der Facebook keine unberechtigten Kontosperrungen gibt. Schließlich geschieht nach deren Meinung jede Kontosperrung zum Schutz der Benutzer von Facebook.

In der deutschen Sprache gibt es den Satz: „Hochmut kommt vor dem Fall“. Vielleicht gibt es eine ähnliche Redewendung in anderen Sprachen?

Das Handling von Facebook, Google Plus und von Twitter

Für jemand, der nur neue Inhalte seiner Website mitteilen will, bietet Facebook zu viele Einstellungsmöglichkeiten an. Schließlich muß man bei jeder Einstellung eine Entscheidung treffen.

Bei Google Plus sind das schon weniger Einstellungen. Gut finde ich, daß man seine Mitteilungen direkt von der Profilseite versenden kann. Bei ItDoor ist das die Startseite von Google Plus.

Am liebsten ist mir Twitter. Relativ wenige Einstellungen, auch hier kann man auf der Startseite unmittelbar seine Nachrichten verschicken. Gut finde ich auch, daß man nicht Follower werden muß, um zu sehen, was ItDoor mitgeteilt hat. Man kann also anonym lesen, was ItDoor verschickt hat. Die Anzahl der Impressionen pro Mitteilung ist sehr übersichtlich. D.h. man sieht sofort, wie oft eine einzelne Mitteilung mal angeschaut wurde.

 

Das war es zum Fachartikel Google Plus für Werbung für die eigene Website – Einstellungen.

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